Wenn man die Leiterin Katrin Frank fragt, wie es denn jetzt läuft, 3 Monate nach der Eröffnung, lächelt sie sanft und sagt: “ Unkompliziert und entspannt.“ (Nur sie weiß es aber, wieviel harter Arbeit dahinter steckt…)

 

Welche Tatsahen bringen sie zum Lächeln? Wir haben nachgebort:

 

  1. Die unangemeldete und seeeehr penible Hygienekontrolle vom Veterinäramt wurde mit Bravour bestanden. Keine Mängel! (Bravo, Larisa!)
  1. Das Essen kommt bei Kindern sehr gut an. Für das Brot bedanken wir uns bei  Grüneburger Bioladen. Die leckeren Zutaten fürs Früstück und Snacks (Wurst, Käse, Milch und vieles mehr) kommen von unserem langjährigen Partner Bio Hopper.
  1. Ungeplant und unvorbereitet hat sich bei uns eine Wohlfühltradition etabliert. Drei von unseren zwölf Kollegen spielen gerne Klavier in ihrer Freizeit. Also, gibt es bei uns jetzt regermäßig Hausmusik! Das Musizieren hat die Eingewöhnung bei unseren Kindern enorm erleichtert und entspannt. Es schafft eine heimelige, ruhige Atmosphäre in den Räumen. Von der guten Kinderstube profitieren auch unsere Nachbarn im Gebäude, sogar der Concierge bedankt sich für die kleinen Klaviereinlagen zwischendurch!
  1. Wenn kleine Problemchen entstehen, werden sie schnell und informell gelöst. „Die Spielplatzhecke wucherte ein wenig aus. Unsere Eltern beklagen sich nicht, sie agieren umgehend.“, erzählt Katrin Frank. Die Familie Merk-Ascher hat eine Heckenschere besorgt und die Hecke gestutzt. Vielen herzlichen Dank!

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